Ein Beispiel: Betriebliche Gesundheitsförderung

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1. TAG: ERFAHRUNG AUSTAUSCHEN...

ZIEL: Gesundheitspotenziale und Gesundheitsgefährdungen in Ihrem Unternehmen identifizieren.

Welche Angebote zum Thema „GESUNDHEIT und deren FÖRDERUNG“ gibt es in Ihrer Organisation und wie werden diese von Ihren Mitarbeitern beurteilt? Entspricht das aktuelle Angebot einem kompletten Menü, oder werden nur einzelne Gänge bzw. Appetithäppchen daraus serviert? Wie frisch und aktuell sind die verwendeten Zutaten und passen diese zu Ihrer Organisation?

.... und PHANTASIE BEFLÜGELN

ZIEL: Neue Möglichkeiten für den Umgang mit Gesundheitspotenzialen, und -gefährdungen finden.

Wir vermitteln Ihnen das Wissen über die einzelne Zutat, die Kunst der Zusammenstellung zum Menü und leiten den Transfer zur GESUNDHEITSFÖRDERUNG ein.

2. TAG: ENTSCHEIDUNG FÄLLEN...

ZIEL: Zielgerichtete Auswahl aus einem breiten Ideen- und Anwendungsspektrum treffen.

Ideen und Anregungen sowie anerkannte und etablierte Verfahren werden von uns präsentiert.

.... und UMSETZUNG FÖRDERN

ZIEL: Maßnahmen beschließen, Zeitplan erstellen, Aufgaben ergreifen.

Sie entwickeln, mit unserer methodischen Unterstützung, ein Konzept, das die bisherigen Erkenntnisse und Bedürfnisse Ihrer Organisation berücksichtigt. Gemeinsam kreieren und genießen wir anschließend Ihr „GESUNDHEITSFÖRDERUNGSMENÜ“ - natürlich nicht, ohne die kritischen Erfolgsfaktoren festzuhalten und Ihren persönlichen Umsetzungsplan verbindlich zu vereinbaren.

 

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